WISSEN

WISSEN

 Grundlagenforschung menschlichen WISSENS.

Transkriptionsanalyse


Das menschliche Sammeln, Verknüpfen, Interpretieren, Speichern und Zugänglichmachen von Wissen ist seit jeher Teil der Wissenschaft.



Unser Gehirn speichert täglich unzählige Informationen. Die dafür notwendigen Speichereinheiten sind in den Synapsen und feine Verästelungen, über die sich die Nervenzellen im Gehirn miteinander vernetzen. Im Zellkern setzt sich dazu ein Mechanismus in Gang, der über die dortigen Gene bestimmte Proteine ausschüttet. Diesen Vorgang nennt man Transkription.



1] ALLGEMEINES WISSEN

Von Kindheit an speichern wir kontinuierlich WISSEN in unserem menschlichen Gehirn.

 

Je mehr Nervenzellen und Synapsen bei der Aufnahme einer neuen Information aktiviert werden, desto tiefer verankert sich dieses neue WISSEN im Kopf. Das heißt, je mehr wir unsere Sinne einsetzen, um etwas Neues zu erkennen oder zu lernen, desto mehr Verknüpfungen werden im Gehirn hergestellt, die wir uns für später als WISSEN merken können.

Alle Informationen, die im Langzeitgedächtnis gespeichert sind, werden als „WISSEN im Kopf“ bezeichnet. Dazu gehören deklaratives oder prozedurales Wissen und Fakten, aber auch Passwörter oder Memes, die wir persönlich für besonders wichtig halten.


Wie entsteht WISSEN im Kopf?


  • Bei der Bildung von WISSEN im Kopf werden interessante Informationen von der Großhirnrinde, dem nervenzellreichen Teil des Großhirns, zum Hippocampus, der zentralen Entscheidungsstelle für die Speicherung von WISSEN im Gehirn, geleitet. Bei jeder neuen Informationsverarbeitung verändert sich die Verschaltung der Nervenzellen individuell im Kopf. Diese so genannten Neuronen bilden ein komplexes neuronales Netzwerk und kommunizieren über elektrische Impulse miteinander, um eine möglichst konkrete Informationsverarbeitung zu gewährleisten, d.h. Phänomene zu erkennen, Erkenntnisse zu gewinnen, Optionen abzuwägen oder Probleme zu lösen und Schlussfolgerungen zu ziehen, um daraus aktuelles WISSEN zu generieren.


Wie entstehen Gedanken im Gehirn?

  • Bei jedem Gedanken arbeiten Netzwerke von Neuronen in der Großhirnrinde zusammen. Es gibt keine zentrale Stelle, die einen einzelnen Gedanken aus bereits vorhandenem WISSEN zusammensetzt, sondern ein Gedanke korelliert seine Idee gleichzeitig im gesamten Gehirn. Eine Vielzahl von elektrischen Impulsen breitet sich blitzschnell im Kopf aus und erzeugt WISSEN.


Wie entsteht KopfWISSEN?


  • KopfWISSEN bezieht sich auf das, was wir letztlich durch Erkenntnis definitiv als Wahrheit "zu wissen glauben". HerzensWISSEN hingegen bezieht sich auf den Glauben, also das Empfinden und Erleben der Wahrheit des Wortes Gottes.

2] DIGITALES WISSEN

OpenAI Inc. (ein US-amerikanisches Softwareunternehmen) hat Chat GPT entwickelt, einen intelligenten künstlichen Wissenspool, der speziell darauf trainiert wurde, menschliche Konversationen zu simulieren.


  • Derartige KI Chatbot Software assoziiert ihr informatives WISSEN aus verfügbaren physischen Datenbanken.


  • Die Daten, mit denen ChatGPT ursprünglich trainiert wurde, stammen hauptsächlich aus Internetquellen wie Wikipedia, Nachrichtenseiten und Portalen für wissenschaftliche Fachartikel. Insgesamt umfasst das Textkorpus, auf dem dieses Sprachmodell basiert, rund 500 Milliarden Wörter und basiert auf Daten seit Januar 2022. Das System aktualisiert seinen Umfang kontinuierlich durch Lernprogramme. 


  • Die Antworten, die ChatGPT-Nutzer auf ihre Fragen erhalten, entwickelt der Chatbot mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzes, das ähnlich wie das neuronale System im menschlichen Gehirn funktioniert. Auch in diesem künstlichen neuronalen Netz gibt es miteinander verbundene Knoten, sogenannte Neuronen.

3] METAPHYSISCHES WISSEN

Aus quantenphilosophischer Sicht sehen wir zum Beispiel einen Baum nicht wirklich.


 

Obwohl wir denken ihn sehr genau zu erkennen, existiert bei der Betrachtung in unserem Gehirn vorab kein Bild des Baumes, sondern nur seine elektrischen Felder und elektromagnetischen Schwingungen.


  • Erst durch unsere Beobachtung regt die Energie des Sonnenlichts die Elektronen, welche die Atome der Materie des Baumes umkreisen, dazu an, sich zur Außenhülle des Atoms zu bewegen und dabei die Photonenenergie auszusenden, die unsere Sehnerven (Retina) im Auge empfangen können.


  • Aus den so angeregten elektromagnetischen Schwingungen werden energetisch-informative Photonenteilchen erzeugt, die im Auge Quantenprozesse anregen und uns so einen Baum als signifikantes Bauminterferenzmuster (Quant) erkennen lassen und die unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen der Photonen werden vom Gehirn als jeweilige Farben interpretiert.


  • Der uns im Gedächtnis als Baum vertraute und als solcher erwartete und bewußt beobachtete Baum ist in diesem Augenblick aber in Wirklichkeit eine von unserem genialen Gehirn aktuell errechnete schöpferische Leistung des unterbewußten Geistes.


  • So wie ein Baum von uns optisch eindeutig als solcher erkannt wird, so ist auch die gesamte von uns beobachtete Welt eine gewaltige geistige Schöpfung des Gehirns.

  • Unser körperliches ICH-Bewußtsein nimmt also mit allen Sinnen die Energie der Außenwelt in wachem Bewusstsein auf und macht sie dadurch erst existent.


  • Diese von uns sichtbar gemachten physikalischen Schöpfungen (Quanten) sind die Folge einer individuellen, geistig erzeugten Verkörperung der uns umgebenden Informationsenergie (E=mc2).


Elektronen sind damit Teil eines gewaltigen holistischen Netzwerks. Ohne sie gäbe es demnach keine Strukturen, keinen menschlichen Körper, kein Tier, keine Natur. Alles Sichtbare besteht quasi aus den die Atomkerne umkreisenden Elektronen, von den Galaxien bis zu den Lebewesen und Einzellern.

 


 

Darüber hinausgehend kennen wir geistiges, universales WISSEN.


Erst mit der Quantenphilosophie können wir das über herkömmliches menschliches Denkvermögen hinausgehende WISSEN von Universalgenies wie Leonardo da Vinci, Nostradamus oder Einstein wissenschaftlich erklären.


Sie ruften ihr überdurchschnittliches WISSEN nicht nur aus ihren hoch gebildeten physischen Gehirnen, sondern zusätzliche Erkenntnisse aus unser aller unendlichem geistigen WISSENFUNDUS auf:

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